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Slaven Waelti ist Übersetzer und Literaturwissenschaftler. Er studierte Philosophie und französische Literatur an der Universität Basel, wo er mehrere Jahre lang unterrichtete. Seine vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschung führte ihn in seiner Doktoranden- und Postdoktorandenzeit von Basel an die ENS in Paris, an die Humboldt-Universität in Berlin und nach Harvard. Er ist Autor einer 2012 an der Universität Basel verteidigten Dissertation mit dem Titel Klossowski l’incommunicable: Lectures complices de Gide, Bataille et Nietzsche, die sich vor allem den Herausforderungen der Übersetzung widmet. Nach einem Aufenthalt am Institut d’études avancées in Nantes, wo ihm der interkulturelle Austausch zwischen Forscher:innen als ebenso wichtig erschien wie die Forschung selbst, wandte er sich entschieden der Übersetzung zu. Seit 2023 ist er Absolvent der Pariser École de traduction littéraire.
PUBLIKATIONEN (AUSWAHL)
- Waelti, Slaven. Klossowski l’incommunicable: Lectures complices de Gide, Bataille et Nietzsche. Droz, 2015.
- Waelti, Slaven und Audrey Rieber, Hrsg. Friedrich A. Kittler: Esthétique et théorie des médias. Sonderausgabe von Appareil 19 (2017). https://journals.openedition.org/appareil/6141.
- Waelti, Slaven, Sarah Diane Bourdely und Adrien Paschoud, Hrsg. Pensée et représentation de l’optimum au temps des Lumières (1680–1789). Sonderausgabe von Études Épistémè: Revue de littérature et de civilisation (XVIe–XVIIIe siècles) 44 (2023). https://journals.openedition.org/episteme/16941.
- Waelti, Slaven, Anaïs Carvalho, Tamara Eble und Ève Vayssière, Übers. Friedrich Kittler. Médias optiques: Cours berlinois 1999. Hrsg. von Audrey Rieber. L’Harmattan, 2015.
- Waelti, Slaven, Übers. „monet“, „résurrection“. In Hermann Nitsch: Hommage. Skira, 2023.
- Waelti, Slaven, Übers. Hans-Michael Koetzle. „Paul Wolff: une star en son temps“. In Dr Paul Wolff: L’homme au leica. Hazan, 2024.
