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Laurens Schlicht ist wissenschaftlicher Programmleiter für den Bereich Natur am Käte Hamburger Kolleg CURE. Er hat Philosophie und Geschichte an den Universitäten Magdeburg und Frankfurt am Main studiert. Anschließend arbeitete er in verschiedenen interdisziplinären Kontexten, am Kunsthistorischen Institut in Florenz – Max-Planck-Institut, der Doktorandenschule Laboratorium Aufklärung (Jena), dem Deutschen Historischen Institut (Paris), dem Team Wissenschaftsgeschichte (Universität Frankfurt am Main), und dem Institut für Kulturwissenschaft (HU Berlin). Zuletzt war er in professoraler Vertretung von Markus Messling am Institut für Romanische und Allgemeine Literatur- und Kulturwissenschaft (Universität des Saarlandes) tätig.
PUBLIKATIONEN (AUSWAHL)
- Schlicht, Laurens. „Wissen – Kontrollieren – Aussondern: Zur Funktion der Weiblichen Kriminalpolizei in Jugendkonzentrationslagern (‚Jugendschutzlagern‘)“. In Im Zugriff von Fürsorge und Polizei: Erfahrungen sozialrassistischer Verfolgung im Nationalsozialismus (= Beiträge zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung, Bd. 5), hrsg. von Oliver Gaida und Alyn Šišić. Wallstein, 2024.
- Schlicht, Laurens. „Fortschritt reparieren: Die Psychologin Franziska Baumgarten kommentiert die deutsche Psychologie im Nationalsozialismus“. Geschichtstheorie am Werk, 17. Oktober 2023. https://gtw.hypotheses.org/18809.
- Schlicht, Laurens. Wie geht Wissenschaft? Eine schnelle Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. UTB, 2022.
- Schlicht, Laurens. „Connaître et éduquer l’‚idiot‘ – de Jean Itard, à l’enquête prussienne de 1883, au ‚Anschauungsunterricht‘ dans le Kalmenhof aux alentours de 1900“. Revue d’histoire des sciences humaines 38 (2021): 119–138.
- Schlicht, Laurens, Anna Echterhölter und Sophie Ledebur, Hrsg. Data at the Doorstep. Sonderausgabe von Science in Context 34, Nr. 4 (2021).
- Schlicht, Laurens. tabula rasa: Die Erforschung des menschlichen Geistes im Kontext der Société des observateurs de l’homme, ca. 1780–1830. Mohr Siebeck, 2020.
