Die von den CURE-Fellows Prof. Dr. Marie Guthmüller und Prof. Dr. Susanne Gehrmann organisierte Tagung thematisiert am Beispiel der Demokratischen Republik Kongo, wie Literatur in ihren verschiedenen Formen (Prosa, Lyrik, Theater) zur Bewältigung von Gewalterfahrungen beitragen kann. CURE-Direktorin Christiane Solte-Gresser hält einen Vortrag zum Thema „Les racines du mal ou l’histoire de la violence au Congo du point de vue du fou chez Pie Tshibanda, Ahmadou Kourouma et In Koli Jean Bofane“. Ergänzt wird das wissenschaftliche Programm durch Lesungen und Diskussionen im Rahmen der Kongolesischen Literaturtage.