• Käte Hamburger Kolleg CURE
    Neugrabenweg 4
    66123 Saarbrücken

    Limites de L’Empathie

    Dominique Rabaté, einer der bekanntesten Forscher im Bereich der französischen Gegenwartsliteratur, kommt für einen Workshop ans Käte Hamburger Kolleg CURE. Ausgangspunkt für das Gespräch mit den Fellows und dem Team des Kollegs ist sein aktuelles Buch Limites de l’empathie (2025).

  • Institut d’Études Françaises, Villa Europa,
    Kohlweg 7, 66123 Saarbrücken

    Literatur und Empathie

    In einer Zeit, die von identitären Zuschreibungen aller Art geprägt ist, lädt Dominique Rabaté uns dazu ein, Identifikation als einen paradoxen, dynamischen und mehrdeutigen Prozess in den Blick zu nehmen: ein Prozess, der eine Kunst des Sich-Entziehens und gleichzeitig eine kritische Auseinandersetzung mit unseren subjektiven und moralischen Grenzen bedeutet.

  • Innovation Center A2 1, Seminarraum 0.01
    Universität des Saarlandes

    Erinnerungsräume der Gewalt, Vertreibung und Flucht: Transgenerationelle und transnationale Perspektive

    Die Käte Hamburger Lectures bieten einen Einblick in die aktuellen Forschungsarbeiten des Kollegs, tragen diese in die Universität hinein und laden die interessierte Öffentlichkeit zu einer Diskussion über kulturelle Praktiken der Reparation ein.

  • Alte Feuerwache,
    Landwehrplatz 1,
    66111 Saarbrücken

    Sehnsucht nach Autokraten: Richard III.

    Theatergespräche des Saarländischen Staatstheaters und des Käte Hamburger Kollegs CURE in Kooperation mit SR kultur. Gespräch zum Stück „Richard III.“ mit Albrecht Buschmann (Käte Hamburger Kolleg) & Romana Weiershausen (Universität des Saarlandes), moderiert von Jochen Erdmenger (SR kultur).

  • Goethe-Universität Frankfurt

    Freistätte #8: Reparatives Lesen

    Am 28. Januar hält CURE-Direktorin Christiane Solte-Gresser den Keynote-Vortrag mit dem Titel „Reparatives Erzählen. Wie die Geschichte weitergeht“ im Rahmen des  Institutsworkshop der AVL „Freistätte 8: Reparatives Lesen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, organisiert von CURE-Alumna Judith Kasper und Anna Iakovets.

  • Käte Hamburger Kolleg CURE
    Neugrabenweg 4 | 66123 Saarbrücken

    Dienstagskolloquium im Juni

    An jedem ersten Dienstag im Monat stellen ein bis zwei Fellows den aktuellen Stand ihres Projekts vor, an dem sie während ihres Fellowaufenthaltes forschen. Das Dienstagskolloquium bietet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch und die vertiefte Auseinandersetzung mit Forschungsarbeiten zu kulturellen Praktiken der Reparation.

  • Käte Hamburger Kolleg CURE
    Neugrabenweg 4 | 66123 Saarbrücken

    Dienstagskolloquium im Mai

    An jedem ersten Dienstag im Monat stellen ein bis zwei Fellows den aktuellen Stand ihres Projekts vor, an dem sie während ihres Fellowaufenthaltes forschen. Das Dienstagskolloquium bietet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch und die vertiefte Auseinandersetzung mit Forschungsarbeiten zu kulturellen Praktiken der Reparation.

  • Alte Feuerwache,
    Landwehrplatz 1,
    66111 Saarbrücken

    Sehnsucht nach Autokraten: Käsch und Naziss

    Theatergespräche des Saarländischen Staatstheaters und des Käte Hamburger Kollegs CURE in Kooperation mit SR kultur. Gespräch zum Stück „Käsch und Naziss“ mit Jörn Didas (Adolf-Bender-Zentrum) & Christiane Solte-Gresser (Käte Hamburger Kolleg), moderiert von Tilla Fuchs (SR kultur)

  • Universität von Amsterdam & Online

    Cultural Practices of Reparation: Aims and Case Studies 

    Am 20. Februar hält CURE-Direktor Markus Messling im Rahmen der REPAIR-Vortragsreihe, die vom Fachbereich Anthropologie der Universität Amsterdam (UvA) organisiert wird, einen Vortrag zum Thema „Kulturelle Praktiken der Reparation: Ziele und Fallstudien“.

  • Käte Hamburger Kolleg CURE
    Neugrabenweg 4,
    66123 Saarbrücken

    Dienstagskolloquium im Februar

    An jedem ersten Dienstag im Monat stellen ein bis zwei Fellows den aktuellen Stand ihres Projekts vor, an dem sie während ihres Fellowaufenthaltes forschen. Das Dienstagskolloquium bietet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch und die vertiefte Auseinandersetzung mit Forschungsarbeiten zu kulturellen Praktiken der Reparation.

  • Kulturgut Ost,
    An d. Römerbrücke 5,
    66121 Saarbrücken

    Die Saar als Arbeiterin | La Sarre ouvrière

    Wie sieht eine Welt aus, in der nicht nur Menschen ihre Rechte vor Gericht einklagen können, sondern auch Flüsse? Am 4. Juli 2026 laden der französische Schriftsteller, Philosoph und Kurator Camille de Toledo, das Käte Hamburger Kolleg für kulturelle Praktiken der Reparation (CURE) sowie regionale und internationale Partner zu einem Bürger:innenforum ein, das diese Frage spezifisch für die Saar stellt.

  • Centre d'histoire de Sciences Po,
    Paris

    Le montage comme poétique destituante

    CURE Programmleiter Julien Jeusette wird im Rahmen der Tagung Prendre le politique au mot an Sciences Po Paris einen Vortrag halten.