Die vom Musée national de l’histoire de l’immigration konzipierte und vom Institut d’Études Françaises organisierte Ausstellung beleuchtet Grenzen des 21. Jahrhunderts aus historischer, geografischer, wirtschaftlicher und menschlicher Perspektive – jenseits einfacher Gegensätze wie Öffnung und Schließung. Zur Vernissage am 8. Mai hält die französische Politikwissenschaftlerin und Migrationsexpertin Catherine Wihtol de Wenden einen Vortrag mit dem Titel „Immigration et idées reçues à propos des frontières“.