CURE unterwegs mit Markus Messling
WANN
WO
Tagungszentrum Schloss Herrenhausen
Hannover
SPRACHE
DEUTSCH
PROGRAMM
CURE-Direktor Markus Messling ist eingeladen, auf dem Symposium „Geistes- und Kulturwissenschaften 2040: Neue Horizonte und Entwicklungen“ der VolkswagenStiftung einen Impulsvortrag zur Frage infrastruktureller Formen und Bedarfe der Geistes- und Kulturwissenschaften in der mittleren Zukunft zu halten. Auf der Arbeitstagung, die am 21. und 22. September 2026 im Schloss Herrenhausen in Hannover stattfindet, geht es um die zukünftigen Rollen und Bedarfe der Geistes- und Kulturwissenschaften in Deutschland. Die Veranstaltung bringt etwa 120 Vertreter:innen aus verschiedenen geisteswissenschaftlichen Disziplinen, aus Hochschulleitung, Forschungspolitik, Wissenschaftskommunikation sowie Journalismus in einen Austausch, um Fragen zu diskutieren wie: Sind die aktuellen Organisationsformen der Geistes- und Kulturwissenschaften noch zeitgemäß? Bedarf es neuer, ggf. integrativerer Organisationsformen wie Departmentstrukturen, wie sie vom Wissenschaftsrat empfohlen werden? Was sind Beispiele für gelungene interdisziplinäre Konfigurationen in Forschungsverbünden? Werden neue Organisations- und Förderformen benötigt, um interdisziplinäre Zusammenarbeit im Kollektiv zu fördern? In seinem Vortrag „It’s Society, Stupid! (Ab)Gründe für Infrastruktur“ wird sich Herr Messling mit dem Zusammenhang wissenschaftlicher Organisation und gesellschaftlicher Verortung der Geisteswissenschaften auseinandersetzen.
