- Veranstaltungen
Archiv
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Kulturgut Ost,
An d. Römerbrücke 5,
66121 SaarbrückenRivers Beyond Borders – Die Saar als Arbeiterin
Wie sieht eine Welt aus, in der nicht nur Menschen ihre Rechte vor Gericht einklagen können, sondern auch Flüsse? Am 4. Juli 2026 laden der französische Schriftsteller, Philosoph und Kurator Camille de Toledo, das Käte Hamburger Kolleg für kulturelle Praktiken der Reparation (CURE) sowie regionale und internationale Partner zu einem Bürger:innenforum ein, das diese Frage spezifisch für die Saar stellt.
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Ende Käthe Kollwitz-Straße (an der Schanzenbergsbrücke)
River Walk: Was die Saar mit sich trägt | The Saar’s Carried Objects
NEUER TERMIN AUFGRUND DER AKTUELLEN WETTERVERHÄLTNISSE!
River Walk ist eine Reihe von Erkundungstouren entlang der Saar im Juni und Juli 2026, die jeweils von regionalen Expert:innen geleitet werden. Die Workshop-Reihe bietet eine ortsbezogene Möglichkeit, die postindustrielle Flusslandschaft zu erkunden, und eröffnet einen Raum, um die Zukunft der Saar neu zu denken.
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Universidade Católica Portuguesa
Lissabon, PortugalHow to be critically affirmative? On disobedience in times of far right cultural propaganda
Am 30. Juni hält CURE-Direktor Markus Messling einen Plenarvortrag auf der Summer School des Lissaboner Konsortiums, eines Zusammenschlusses u.a. der Universidade Católica Portuguesa, der Universidade do Porto sowie der Gulbenkian-Stiftung. Die diesjährige Summer School findet unter dem Thema „Disobedience“ (Ungehorsam) statt.
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Saarbrücker Schloss
Schloßpl. 1-15,
66119 SaarbrückenRiver Walk: Frauen und die Saar | Women and the Saar
River Walk ist eine Reihe von Erkundungstouren entlang der Saar im Juni und Juli 2026, die jeweils von regionalen Expert:innen geleitet werden. Die Workshop-Reihe bietet eine ortsbezogene Möglichkeit, die postindustrielle Flusslandschaft zu erkunden, und eröffnet einen Raum, um die Zukunft der Saar neu zu denken.
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Innovation Center A2 1
Seminarraum 3.05
Universität des SaarlandesReparative Futures: Utopian Thinking in Times of Crisis
Vom 25. bis 26. Juni 2026 widmet sich die zweite Jahrestagung des Käte Hamburger Kollegs CURE gesellschaftlichen Dimensionen von kulturellen Praktiken der Reparation. Es stellt die Frage, in welcher Form in einer Gegenwart, die von dystopischen Zukunftserwartungen geprägt ist, utopisches Denken noch möglich ist.
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Université de Lorraine - Metz, Centre d'Études Germaniques
Workshop: Visibilités et espaces de réception des littératures africaines et afrodiasporiques en Allemagne : de Janheinz Jahn à l’actualité
Cure-Fellow Susanne Gehrmann nimmt an einem Workshop über die Beziehungen zwischen Frankreich, Deutschland und Afrika am Ende des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts teil.
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Innovation Center A2 1, Seminarraum 0.01
Universität des SaarlandesÜbersetzen als Reparation.
Eugen Helmlé und Georges PerecDie Käte Hamburger Lectures bieten einen Einblick in die aktuellen Forschungsarbeiten des Kollegs, tragen diese in die Universität hinein und laden die interessierte Öffentlichkeit zu einer Diskussion über kulturelle Praktiken der Reparation ein.
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Sparte 4
Eisenbahnstraße 22
66117 SaarbrückenSich wehren! Eine Frau ergreift das Wort
Lesung und Gespräch zu Max Aubs Buch „Ich will keinen Trost von niemandem“ mit Albrecht Buschmann (Herausgeber), Stefanie Gerhold (Übersetzerin), Ulf Schmidt (Chefdramaturg SST); Lesung: Martina Struppek
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Saarländische Gymnasien
Schulprojekt „L’internationale des rivières“
Im Rahmen seines Projekts „Rivers Beyond Borders“, das ausgehend von den Flussrechten die Frage nach der Gestaltung einer lebbaren Zukunft stellt, wird Camille de Toledo im Juni 2026 auch mit Personen sprechen, in deren Hand die Zukunft liegt: Oberstufenschüler:innen von vier saarländischen Gymnasien. Das Schulprojekt ist eine Kooperation zwischen dem Käte Hamburger Kolleg CURE und dem Institut d’Études Françaises Saarbrücken.
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Haupteingang Weltkulturerbe Völklinger Hütte
Rathausstraße 75-79, 66333 VölklingenRiver Walk: Industrie-Natur | The Nature of De-Industrialisation
River Walk ist eine Reihe von Erkundungstouren entlang der Saar im Juni und Juli 2026, die jeweils von regionalen Expert:innen geleitet werden. Die Workshop-Reihe bietet eine ortsbezogene Möglichkeit, die postindustrielle Flusslandschaft zu erkunden und eröffnet einen Raum, um die Zukunft der Saar neu zu denken.
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Universität Innsbruck
Arbeit am Irreparablen. Reparationsdenken in den Literatur- und Kulturwissenschaften
Am 8. Juni 2026 hält CURE-Direktorin Christiane Solte-Gresser im Rahmen der Vortragsreihe „Zukunft der Philologien“ an der Universität Innsbruck einen Vortrag mit dem Titel „Arbeit am Irreparablen. Reparationsdenken in den Literatur- und Kulturwissenschaften“.
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Käte Hamburger Kolleg CURE
Neugrabenweg 4 | 66123 SaarbrückenDienstagskolloquium im Juni
An jedem ersten Dienstag im Monat stellen ein bis zwei Fellows den aktuellen Stand ihres Projekts vor, an dem sie während ihres Fellowaufenthaltes forschen. Das Dienstagskolloquium bietet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch und die vertiefte Auseinandersetzung mit Forschungsarbeiten zu kulturellen Praktiken der Reparation.