• Universidade Católica Portuguesa
    Lissabon, Portugal

    How to be critically affirmative? On disobedience in times of far right cultural propaganda

    Am 30. Juni hält CURE-Direktor Markus Messling einen Plenarvortrag auf der Summer School des Lissaboner Konsortiums, eines Zusammenschlusses u.a. der Universidade Católica Portuguesa, der Universidade do Porto sowie der Gulbenkian-Stiftung. Die diesjährige Summer School findet unter dem Thema „Disobedience“ (Ungehorsam) statt.

  • Saarbrücker Schloss
    Schloßpl. 1-15,
    66119 Saarbrücken

    River Walk: Frauen und die Saar | Women and the Saar

    River Walk ist eine Reihe von Erkundungstouren entlang der Saar im Juni und Juli 2026, die jeweils von regionalen Expert:innen geleitet werden. Die Workshop-Reihe bietet eine ortsbezogene Möglichkeit, die postindustrielle Flusslandschaft zu erkunden, und eröffnet einen Raum, um die Zukunft der Saar neu zu denken.

  • Innovation Center A2 1
    Seminarraum 3.05
    Universität des Saarlandes

    Reparative Futures: Utopian Thinking in Times of Crisis

    Vom 25. bis 26. Juni 2026 widmet sich die zweite Jahrestagung des Käte Hamburger Kollegs CURE gesellschaftlichen Dimensionen von kulturellen Praktiken der Reparation. Es stellt die Frage, in welcher Form in einer Gegenwart, die von dystopischen Zukunftserwartungen geprägt ist, utopisches Denken noch möglich ist.

  • Université de Lorraine - Metz, Centre d'Études Germaniques

    Workshop: Visibilités et espaces de réception des littératures africaines et afrodiasporiques en Allemagne : de Janheinz Jahn à l’actualité

    Cure-Fellow Susanne Gehrmann nimmt an einem Workshop über die Beziehungen zwischen Frankreich, Deutschland und Afrika am Ende des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts teil.

  • Innovation Center A2 1, Seminarraum 0.01
    Universität des Saarlandes

    Übersetzen als Reparation.
    Eugen Helmlé und Georges Perec

    Die Käte Hamburger Lectures bieten einen Einblick in die aktuellen Forschungsarbeiten des Kollegs, tragen diese in die Universität hinein und laden die interessierte Öffentlichkeit zu einer Diskussion über kulturelle Praktiken der Reparation ein.

  • Sparte 4
    Eisenbahnstraße 22
    66117 Saarbrücken

    Sich wehren! Eine Frau ergreift das Wort

    Lesung und Gespräch zu Max Aubs Buch „Ich will keinen Trost von niemandem“ mit Albrecht Buschmann (Herausgeber), Stefanie Gerhold (Übersetzerin), Ulf Schmidt (Chefdramaturg SST); Lesung: Martina Struppek

  • Saarländische Gymnasien

    Schulprojekt „L’internationale des rivières“

    Im Rahmen seines Projekts „Rivers Beyond Borders“, das ausgehend von den Flussrechten die Frage nach der Gestaltung einer lebbaren Zukunft stellt, wird Camille de Toledo im Juni 2026 auch mit Personen sprechen, in deren Hand die Zukunft liegt: Oberstufenschüler:innen von vier saarländischen Gymnasien. Das Schulprojekt ist eine Kooperation zwischen dem Käte Hamburger Kolleg CURE und dem Institut d’Études Françaises Saarbrücken. 

  • Haupteingang Weltkulturerbe Völklinger Hütte
    Rathausstraße 75-79, 66333 Völklingen

    River Walk: Industrie-Natur | The Nature of De-Industrialisation

    River Walk ist eine Reihe von Erkundungstouren entlang der Saar im Juni und Juli 2026, die jeweils von regionalen Expert:innen geleitet werden. Die Workshop-Reihe bietet eine ortsbezogene Möglichkeit, die postindustrielle Flusslandschaft zu erkunden und eröffnet einen Raum, um die Zukunft der Saar neu zu denken.

  • Universität Innsbruck

    Arbeit am Irreparablen. Reparationsdenken in den Literatur- und Kulturwissenschaften

    Am 8. Juni 2026 hält CURE-Direktorin Christiane Solte-Gresser im Rahmen der Vortragsreihe „Zukunft der Philologien“ an der Universität Innsbruck einen Vortrag mit dem Titel „Arbeit am Irreparablen. Reparationsdenken in den Literatur- und Kulturwissenschaften“.

  • Käte Hamburger Kolleg CURE
    Neugrabenweg 4 | 66123 Saarbrücken

    Dienstagskolloquium im Juni

    An jedem ersten Dienstag im Monat stellen ein bis zwei Fellows den aktuellen Stand ihres Projekts vor, an dem sie während ihres Fellowaufenthaltes forschen. Das Dienstagskolloquium bietet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch und die vertiefte Auseinandersetzung mit Forschungsarbeiten zu kulturellen Praktiken der Reparation.

  • Historischer Braukeller | Walsheim
    Brauereistraße 2
    66453 Gersheim

    Musik als reparative Praxis: zum Konzert des Naghash Ensembles

    Im Rahmen der Musikfestspiele Saar wird Musikwissenschaftler und CURE-Fellow Mauro Fosco Bertola vor dem Konzert des Naghash Ensembles einen Einführungsvortrag zum Thema »Musik als reparative Praxis: zum Konzert des Nagash Ensembles« halten.

  • Innovation Center A2 1, Seminarraum 0.01
    Universität des Saarlandes

    Violence and Reparation in Literary Narratives of the Democratic Republic of Congo

    Die Käte Hamburger Lectures bieten einen Einblick in die aktuellen Forschungsarbeiten des Kollegs, tragen diese in die Universität hinein und laden die interessierte Öffentlichkeit zu einer Diskussion über kulturelle Praktiken der Reparation ein.