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Kulturgut Ost,
An d. Römerbrücke 5,
66121 SaarbrückenRiver Walk: Simulation und Spiel an der Saar | Simulation and Gaming for the Saar
River Walk ist eine Reihe von Erkundungstouren entlang der Saar im Juni und Juli 2026, die jeweils von regionalen Expert:innen geleitet werden. Die Workshop-Reihe bietet eine ortsbezogene Möglichkeit, die postindustrielle Flusslandschaft zu erkunden, und eröffnet einen Raum, um die Zukunft der Saar neu zu denken.
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Stiftung Demokratie Saarland, Europaallee 18 66113 Saarbrücken
Rechte der Natur: eine weltweite Bewegung
Die Ausstellung zeigt von 13. Mai bis 19. Juni eine Installation des renommierten Schriftstellers, Künstlers und Kurators Camille de Toledo, der von Mai bis Juli 2026 als Artist in Residence am Käte Hamburger Kolleg CURE zu Gast ist. Zeitgleich zeigt die Stiftung Demokratie Saarland das Projekt RIVER WALKS, das die taiwanesische Kunsthistorikerin und CURE-Fellow Yi-Ting Wang an der Saar durchführt.
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Sparte 4, Eisenbahnstraße 22
66117 SaarbrückenSich wehren! Eine Frau ergreift das Wort
Lesung und Gespräch zu Max Aubs Buch „Ich will keinen Trost von niemandem“ mit Albrecht Buschmann (Herausgeber), Stefanie Gerhold (Übersetzerin), Ulf Schmidt (Chefdramaturg SST); Lesung: Martina Struppek
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Saarbrücker Schloss
Schloßpl. 1-15,
66119 SaarbrückenRiver Walk: Frauen und die Saar | Women and the Saar
River Walk ist eine Reihe von Erkundungstouren entlang der Saar im Juni und Juli 2026, die jeweils von regionalen Expert:innen geleitet werden. Die Workshop-Reihe bietet eine ortsbezogene Möglichkeit, die postindustrielle Flusslandschaft zu erkunden, und eröffnet einen Raum, um die Zukunft der Saar neu zu denken.
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Ende Käthe Kollwitz-Straße (an der Schanzenbergsbrücke)
River Walk: Was die Saar mit sich trägt | The Saar’s Carried Objects
River Walk ist eine Reihe von Erkundungstouren entlang der Saar im Juni und Juli 2026, die jeweils von regionalen Expert:innen geleitet werden. Die Workshop-Reihe bietet eine ortsbezogene Möglichkeit, die postindustrielle Flusslandschaft zu erkunden, und eröffnet einen Raum, um die Zukunft der Saar neu zu denken.
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Hauberrisser Saal, Rathaus St. Johann
Rathausplatz 1, 66111 Saarbrücken
Frontières.
Observer les marges pour questionner le mondeZur Vernissage der vom Musée national de l’histoire de l’immigration konzipierten und vom Institut d’Études Françaises organisierten Ausstellung am 8. Mai hält die französische Politikwissenschaftlerin und Migrationsexpertin Catherine Wihtol de Wenden einen Vortrag mit dem Titel „Immigration et idées reçues à propos des frontières“. CURE-Direktor Markus Messling moderiert das Gespräch.
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Filmhaus Saarbrücken
Mainzerstraße 8, 66111 SaarbrückenTrains.
Ein Film von Maciej J. DrygasTrains ist ein Dokumentarfilm ohne Worte. Er besteht vollständig aus Archivmaterial, das aus der ganzen Welt stammt. CURE-Fellow Irina Podgorny wird den Filmabend mit einer Einführung eröffnen.
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Universität Innsbruck
Arbeit am Irreparablen. Reparationsdenken in den Literatur- und Kulturwissenschaften
Am 8. Juni 2026 hält CURE-Direktorin Christiane Solte-Gresser im Rahmen der Vortragsreihe „Zukunft der Philologien“ an der Universität Innsbruck einen Vortrag mit dem Titel „Arbeit am Irreparablen. Reparationsdenken in den Literatur- und Kulturwissenschaften“.
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Haupteingang Weltkulturerbe Völklinger Hütte
Rathausstraße 75-79, 66333 VölklingenRiver Walk: Industrie-Natur | The Nature of De-Industrialisation
River Walk ist eine Reihe von Erkundungstouren entlang der Saar im Juni und Juli 2026, die jeweils von regionalen Expert:innen geleitet werden. Die Workshop-Reihe bietet eine ortsbezogene Möglichkeit, die postindustrielle Flusslandschaft zu erkunden, und eröffnet einen Raum, um die Zukunft der Saar neu zu denken.
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Innovation Center A2 1
Seminarraum 3.05
Universität des SaarlandesReparative Futures: Utopian Thinking in Times of Crisis
Vom 25. bis 26. Juni 2026 widmet sich die zweite Jahrestagung des Käte Hamburger Kollegs CURE gesellschaftlichen Dimensionen von kulturellen Praktiken der Reparation. Es stellt die Frage, in welcher Form in einer Gegenwart, die von dystopischen Zukunftserwartungen geprägt ist, utopisches Denken noch möglich ist.
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Innovation Center A2 1, Seminarraum 0.01
Universität des SaarlandesÜbersetzen als Reparation.
Eugen Helmlé und Georges PerecDie Käte Hamburger Lectures bieten einen Einblick in die aktuellen Forschungsarbeiten des Kollegs, tragen diese in die Universität hinein und laden die interessierte Öffentlichkeit zu einer Diskussion über kulturelle Praktiken der Reparation ein.
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Chaillot – Théâtre national de la Danse, Paris
Tanz und Freiheiten in Europa
Am 25. März 2026 wird Laure Guilbert an einer Podiumsdiskussion im Rahmen der 4. Ausgabe von „Rassemblement” teilnehmen, einem Tag des Nachdenkens und Austauschs zum Thema Tanz.