• Alte Feuerwache
    Landwehrplatz 1 | 66111 Saarbrücken

    Im Schatten von morgen: L’Ombre des choses à venir

    Die Jubiläumsausgabe zum 20-jährigen Bestehen des Festival Primeurs findet vom 25. bis 28. November 2026 statt. Im Rahmen des Festivals wird mit Im Schatten von morgen (L’Ombre des choses à venir) ein Werk des ehemaligen CURE-Artist in Residence, Kossi Efoui, aufgeführt.

  • Innovation Center A2 1, Seminarraum 0.01
    Universität des Saarlandes

    Theatre after Gentrification: Documented Performance and Urban Reparation

    Die Käte Hamburger Lectures bieten einen Einblick in die aktuellen Forschungsarbeiten des Kollegs, tragen diese in die Universität hinein und laden die interessierte Öffentlichkeit zu einer Diskussion über kulturelle Praktiken der Reparation ein.

  • Innovation Center A2 1, Seminarraum 0.01
    Universität des Saarlandes

    Beyond the Return of Objects: Reparation through Knowledge, Relationships and Museum Practice

    Die Käte Hamburger Lectures bieten einen Einblick in die aktuellen Forschungsarbeiten des Kollegs, tragen diese in die Universität hinein und laden die interessierte Öffentlichkeit zu einer Diskussion über kulturelle Praktiken der Reparation ein.

  • Innovation Center A2 1, Seminarraum 0.01
    Universität des Saarlandes

    Das Chanson Göttingen von Barbara, 1964: Versöhnung und Aufbegehren

    Die Käte Hamburger Lectures bieten einen Einblick in die aktuellen Forschungsarbeiten des Kollegs, tragen diese in die Universität hinein und laden die interessierte Öffentlichkeit zu einer Diskussion über kulturelle Praktiken der Reparation ein.

  • Innovation Center A2 1, Seminarraum 0.01
    Universität des Saarlandes

    Can Exhibitions Repair? Rethinking Cultural Representation in Museums

    Die Käte Hamburger Lectures bieten einen Einblick in die aktuellen Forschungsarbeiten des Kollegs, tragen diese in die Universität hinein und laden die interessierte Öffentlichkeit zu einer Diskussion über kulturelle Praktiken der Reparation ein.

  • Villa Europa
    Kohlweg 7, 66123 Saarbrücken

    Erinnerungen aus dem Krieg: Literatur als schwebende Zeit

    Der Bürgerkrieg im Westen Beiruts zwingt einen Jugendlichen, ein zerrissenes Land zu verlassen. Mit seiner Mutter und seiner Schwester lebt er fortan in einem kleinen Bungalow in einem Badeort. In der zeitlosen West des Krieges wird alles unwirklich: die Wohnblocks, der Strand, die Schwimmbecken, der Beton … Eine eindringliche Kulisse eines bitteren Paradieses, im Winter menschenleer, im Sommer wimmelnd. In dieser schwer fassbaren Realität bleibt Raum für Freundschaften, Ausbrüche und erste Gefühle.

  • der buchladen
    Försterstraße 14 | 66111 Saarbrücken

    Kulturtod und Reparation: Der Fall Champollion

    In Kooperation mit Matthes & Seitz Berlin, der buchladen und dem Institut d’Études Françaises Saarbrücken lädt CURE zu einer Lesung mit seinem Direktor Markus Messling ein. Er stellt sein zuletzt erschienenes Buch Kulturtod und Reparation: Der Fall Champollion vor.

  • Philosophicum I
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    Länder aus Papier. Mediale Bearbeitungen der Berliner Afrikakonferenz als Weltereignis

    Vom 15. bis 18. September 2026 findet die XXI. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (DGAVL) statt. Die Vorsitzende der Gesellschaft, CURE Direktorin Christiane Solte-Gresser, eröffnet die Tagung und hält am 17. September einen Plenarvortrag mit dem Titel: „Länder aus Papier. Mediale Bearbeitungen der Berliner Afrikakonferenz als Weltereignis“.

  • Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt-Universität zu Berlin
    Anton-Wilhelm-Amo-Str. 40/41, Raum 408 | 10117 Berlin

    Kulturtod und Reparation

    CURE-Direktor Markus Messling liest am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin Auszüge aus seinem zuletzt erschienenen Buch Kulturtod und Reparation. Im Anschluss findet eine Diskussion statt, die Perspektiven aus Literatur- und Kulturwissenschaft, Kunstgeschichte und Europäischer Ethnologie zusammenbringt. Im Zentrum stehen Fragen nach den Verflechtungen von Wissensgeschichte und kolonialer Gewalt, nach Formen des Kulturtods sowie nach Reparation als kultureller und gesellschaftlicher Praxis der Gegenwart.

  • Sorbonne Université, Paris

    Poetiken des Aufbruchs: Anfänge und Auswege erschreiben

    Am 1. und 2. Oktober findet in Paris das Kolloquium „Poetiken des Aufbruchs. Anfänge und Auswege erschreiben“ statt, das CURE-Programmleiterin Hannah Steurer gemeinsam mit Anne-Sophie Donnarieix organisiert.

  • Tagungszentrum Schloss Herrenhausen
    Hannover

    It’s Society, Stupid! (Ab)Gründe für Infrastruktur

    CURE-Direktor Markus Messling wird auf dem Symposium „Geistes- und Kulturwissenschaften 2040: Neue Horizonte und Entwicklungen“ der VolkswagenStiftung einen Impulsvortrag zur Frage infrastruktureller Formen und Bedarfe der Geistes- und Kulturwissenschaften in der mittleren Zukunft halten.

  • Käte Haburger Kolleg CURE
    Neugrabenweg 4 | 66123 Saarbrücken

    Dienstagskolloquium im Juli

    An jedem ersten Dienstag im Monat stellen ein bis zwei Fellows den aktuellen Stand ihres Projekts vor, an dem sie während ihres Fellowaufenthaltes forschen. Das Dienstagskolloquium bietet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch und die vertiefte Auseinandersetzung mit Forschungsarbeiten zu kulturellen Praktiken der Reparation.