• Philosophicum I
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    Länder aus Papier. Mediale Bearbeitungen der Berliner Afrikakonferenz als Weltereignis

    Vom 15. bis 18. September 2026 findet die XXI. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (DGAVL) statt. Die Vorsitzende der Gesellschaft, CURE Direktorin Christiane Solte-Gresser, eröffnet die Tagung und hält am 17. September einen Plenarvortrag mit dem Titel: „Länder aus Papier. Mediale Bearbeitungen der Berliner Afrikakonferenz als Weltereignis“.

  • Tagungszentrum Schloss Herrenhausen
    Hannover

    It’s Society, Stupid! (Ab)Gründe für Infrastruktur

    CURE-Direktor Markus Messling wird auf dem Symposium „Geistes- und Kulturwissenschaften 2040: Neue Horizonte und Entwicklungen“ der VolkswagenStiftung einen Impulsvortrag zur Frage infrastruktureller Formen und Bedarfe der Geistes- und Kulturwissenschaften in der mittleren Zukunft halten.

  • Käte Haburger Kolleg CURE
    Neugrabenweg 4 | 66123 Saarbrücken

    Dienstagskolloquium im Juli

    An jedem ersten Dienstag im Monat stellen ein bis zwei Fellows den aktuellen Stand ihres Projekts vor, an dem sie während ihres Fellowaufenthaltes forschen. Das Dienstagskolloquium bietet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch und die vertiefte Auseinandersetzung mit Forschungsarbeiten zu kulturellen Praktiken der Reparation.

  • Raum 2249A
    Humboldt-Universität zu Berlin

    Disséquer et guérir. Violences dans les littératures congolaises | Journées littéraires congolaises

    Die von den CURE-Fellows Prof. Dr. Marie Guthmüller und Prof. Dr. Susanne Gehrmann organisierte Tagung thematisiert am Beispiel der Demokratischen Republik Kongo, wie Literatur in ihren verschiedenen Formen (Prosa, Lyrik, Theater) zur Bewältigung von Gewalterfahrungen beitragen kann. CURE-Direktorin Christiane Solte-Gresser hält einen Vortrag zum Thema „Les racines du mal ou l’histoire de la violence au Congo du point de vue du fou chez Pie Tshibanda, Ahmadou Kourouma et In Koli Jean Bofane“. Ergänzt wird das wissenschaftliche Programm durch Lesungen und Diskussionen im Rahmen der Kongolesischen Literaturtage.

  • Villa Vigoni – Deutsch-Italienisches Zentrum für Europäischen Dialog
    22017 Menaggio, Lago di Como, Italien

    CURE Summer School 2026 – „Beyond Division“

    Vom 21. bis 25. September 2026 findet in der Villa Vigoni die zweite CURE Summer School statt, in Kooperation mit dem ZfL Berlin und mit Partnerinstitutionen aus Lissabon, Paris, Neapel und Triest. Sie beschäftigt sich mit dem Thema „Beyond Division“ und fragt nach kulturellen Praktiken, in denen Spaltungsprozesse bearbeitet, aufgelöst oder verhindert werden können. Die Keynote hält die Schriftstellerin Véronique Tadjo.

  • Innovation Center A2 1, Seminarraum 3.05
    Universität des Saarlandes

    Käte Hamburger Empfang 2026

    Das Käte Hamburger Kolleg CURE begrüßt seinen neuen Fellow-Jahrgang 2026/2027 mit einer feierlichen Veranstaltung. Den Jahresvortrag hält Prof. Dr. Isaac Bazié. Im Anschluss präsentieren die neuen CURE-Fellows ihre Forschungsarbeiten in deutscher, englischer und französischer Sprache.

  • Fischerhütte, Saarstraße 17, 66798 Wallerfangen

    River Walk: 100 Millionen Jahre Saar | The Saar’s 100-Million-Year History

    Im Rahmen des Besuchs des Altarms Wallerfangen und der weiteren Umgebung werden zum einen die anthropogenen Veränderungen des Flusslaufes der Saar der letzten 50 Jahre und der Einfluss anthropogener Veränderungen im Einzugsgebiet der Saar beleuchtet.

  • Innovation Center A2 1, Seminarraum 0.01
    Universität des Saarlandes

    Réparations, renouveau du panafricanisme et montée en puissance du sentiment anti-occident en Afrique contemporaine

    In vielen afrikanischen Ländern lässt sich eine starke Zunahme westkritischer Haltungen verzeichnen, die sich insbesondere gegen Frankreich richten. Die afrikanische Diaspora spielt in dieser Dynamik eine zentrale Rolle. CURE-Fellow François Wassouni zeigt, wie Vertreter:innen des Neopanafrikanismus Themen wie Reparationen, den transatlantischen Sklavenhandel, Kolonialismus und Neokolonialismus aufgreifen, um einen radikalen Bruch mit dem Westen zu legitimieren.

  • Universidade Católica Portuguesa
    Lissabon, Portugal

    How to be critically affirmative? On disobedience in times of far right cultural propaganda

    Am 30. Juni hält CURE-Direktor Markus Messling einen Plenarvortrag auf der Summer School des Lissaboner Konsortiums, eines Zusammenschlusses u.a. der Universidade Católica Portuguesa, der Universidade do Porto sowie der Gulbenkian-Stiftung. Die diesjährige Summer School findet unter dem Thema „Disobedience“ (Ungehorsam) statt.

  • Ende Käthe Kollwitz-Straße (an der Schanzenbergsbrücke)

    River Walk: Was die Saar mit sich trägt | The Saar’s Carried Objects

    NEUER TERMIN AUFGRUND DER AKTUELLEN WETTERVERHÄLTNISSE!
    River Walk ist eine Reihe von Erkundungstouren entlang der Saar im Juni und Juli 2026, die jeweils von regionalen Expert:innen geleitet werden. Die Workshop-Reihe bietet eine ortsbezogene Möglichkeit, die postindustrielle Flusslandschaft zu erkunden, und eröffnet einen Raum, um die Zukunft der Saar neu zu denken.

  • Kulturgut Ost,
    An d. Römerbrücke 5,
    66121 Saarbrücken

    Rivers Beyond Borders – Die Saar als Arbeiterin

    Wie sieht eine Welt aus, in der nicht nur Menschen ihre Rechte vor Gericht einklagen können, sondern auch Flüsse? Am 4. Juli 2026 laden der französische Schriftsteller, Philosoph und Kurator Camille de Toledo, das Käte Hamburger Kolleg für kulturelle Praktiken der Reparation (CURE) sowie regionale und internationale Partner zu einem Bürger:innenforum ein, das diese Frage spezifisch für die Saar stellt.

  • Université de Lorraine - Metz, Centre d'Études Germaniques

    Workshop: Visibilités et espaces de réception des littératures africaines et afrodiasporiques en Allemagne : de Janheinz Jahn à l’actualité

    Cure-Fellow Susanne Gehrmann nimmt an einem Workshop über die Beziehungen zwischen Frankreich, Deutschland und Afrika am Ende des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts teil.