• Sorbonne Université, Paris

    Poetiken des Aufbruchs: Anfänge und Auswege erschreiben

    Am 1. und 2. Oktober findet in Paris das Kolloquium „Poetiken des Aufbruchs. Anfänge und Auswege erschreiben“ statt, das CURE-Programmleiterin Hannah Steurer gemeinsam mit Anne-Sophie Donnarieix organisiert.

  • Sorbonne Université, Paris

    Poetiken des Aufbruchs: Anfänge und Auswege erschreiben

    Am 1. und 2. Oktober findet in Paris das Kolloquium „Poetiken des Aufbruchs. Anfänge und Auswege erschreiben“ statt, das CURE-Programmleiterin Hannah Steurer gemeinsam mit Anne-Sophie Donnarieix organisiert. Die Tagung setzt sich mit der Vielfalt der Praktiken und literarischen Gestaltungen des Aufbruchs auseinander, z. B. im Kontext von Flucht und Exil. Hannah Steurer hält einen Vortrag zum Thema „Faire ses valises. Objets du départ, objets en départ“. Auch CURE-Programmleiter Julien Jeusette sowie die beiden ehemaligen Fellows Elara Bertho und Judith Kasper sind mit Vorträgen an der Tagung beteiligt.

  • der buchladen, Försterstraße 14, 66111 Saarbrücken

    Traum und Reparation. Erzählte Shoah-Träume

    In Kooperation mit der Buchhandlung „der buchladen“, dem Verlag Matthes & Seitz Berlin und dem Lehrstuhl für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes lädt CURE zu einer Lesung mit seiner Direktorin Christiane Solte-Gresser ein. Sie stellt ihr zuletzt erschienenes Buch Traum und Reparation. Erzählte Shoah-Träume vor.

  • Villa Europa
    Kohlweg 7, 66123 Saarbrücken

    Erinnerungen aus dem Krieg: Literatur als schwebende Zeit

    Der Bürgerkrieg im Westen Beiruts zwingt einen Jugendlichen, ein zerrissenes Land zu verlassen. Mit seiner Mutter und seiner Schwester lebt er fortan in einem kleinen Bungalow in einem Badeort. In der zeitlosen West des Krieges wird alles unwirklich: die Wohnblocks, der Strand, die Schwimmbecken, der Beton … Eine eindringliche Kulisse eines bitteren Paradieses, im Winter menschenleer, im Sommer wimmelnd. In dieser schwer fassbaren Realität bleibt Raum für Freundschaften, Ausbrüche und erste Gefühle.

  • Philosophicum I
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    Länder aus Papier. Mediale Bearbeitungen der Berliner Afrikakonferenz als Weltereignis

    Vom 15. bis 18. September 2026 findet die XXI. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (DGAVL) statt. Die Vorsitzende der Gesellschaft, CURE Direktorin Christiane Solte-Gresser, eröffnet die Tagung und hält am 17. September einen Plenarvortrag mit dem Titel: „Länder aus Papier. Mediale Bearbeitungen der Berliner Afrikakonferenz als Weltereignis“.

  • Tagungszentrum Schloss Herrenhausen
    Hannover

    It’s Society, Stupid! (Ab)Gründe für Infrastruktur

    CURE-Direktor Markus Messling wird auf dem Symposium „Geistes- und Kulturwissenschaften 2040: Neue Horizonte und Entwicklungen“ der VolkswagenStiftung einen Impulsvortrag zur Frage infrastruktureller Formen und Bedarfe der Geistes- und Kulturwissenschaften in der mittleren Zukunft halten.

  • Käte Haburger Kolleg CURE
    Neugrabenweg 4 | 66123 Saarbrücken

    Dienstagskolloquium im Juli

    An jedem ersten Dienstag im Monat stellen ein bis zwei Fellows den aktuellen Stand ihres Projekts vor, an dem sie während ihres Fellowaufenthaltes forschen. Das Dienstagskolloquium bietet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch und die vertiefte Auseinandersetzung mit Forschungsarbeiten zu kulturellen Praktiken der Reparation.

  • Raum 2249A
    Humboldt-Universität zu Berlin

    Disséquer et guérir. Violences dans les littératures congolaises | Journées littéraires congolaises

    Die von den CURE-Fellows Prof. Dr. Marie Guthmüller und Prof. Dr. Susanne Gehrmann organisierte Tagung thematisiert am Beispiel der Demokratischen Republik Kongo, wie Literatur in ihren verschiedenen Formen (Prosa, Lyrik, Theater) zur Bewältigung von Gewalterfahrungen beitragen kann. CURE-Direktorin Christiane Solte-Gresser hält einen Vortrag zum Thema „Les racines du mal ou l’histoire de la violence au Congo du point de vue du fou chez Pie Tshibanda, Ahmadou Kourouma et In Koli Jean Bofane“. Ergänzt wird das wissenschaftliche Programm durch Lesungen und Diskussionen im Rahmen der Kongolesischen Literaturtage.

  • Villa Vigoni – Deutsch-Italienisches Zentrum für Europäischen Dialog
    22017 Menaggio, Lago di Como, Italien

    CURE Summer School 2026 – „Beyond Division“

    Vom 21. bis 25. September 2026 findet in der Villa Vigoni die zweite CURE Summer School statt, in Kooperation mit dem ZfL Berlin und mit Partnerinstitutionen aus Lissabon, Paris, Neapel und Triest. Sie beschäftigt sich mit dem Thema „Beyond Division“ und fragt nach kulturellen Praktiken, in denen Spaltungsprozesse bearbeitet, aufgelöst oder verhindert werden können. Die Keynote hält die Schriftstellerin Véronique Tadjo.

  • Innovation Center A2 1, Seminarraum 3.05
    Universität des Saarlandes

    Käte Hamburger Empfang 2026

    Das Käte Hamburger Kolleg CURE begrüßt seinen neuen Fellow-Jahrgang 2026/2027 mit einer feierlichen Veranstaltung. Den Jahresvortrag hält Prof. Dr. Isaac Bazié. Im Anschluss präsentieren die neuen CURE-Fellows ihre Forschungsarbeiten in deutscher, englischer und französischer Sprache.

  • Kulturschiff (Péniche) Baraka,
    Willi-Graf-Ufer, Saarbrücken
    (in der Nähe des Theaterschiffs Maria-Helena)

    L’Internationale des rivières – Gespräch mit Camille de Toledo

    Im Rahmen des Literaturfestivals Les Passerelles ist der französische Schriftsteller und ehemalige Artist in Residence des Käte Hamburger Kollegs CURE Camille de Toledo erneut in Saarbrücken zu Gast. Ausgehend von seinem bei Verdier erschienenen récit de l’avenir lädt er dazu ein, über die Rechte von Flüssen und unser Verhältnis zum Lebendigen nachzudenken. Die Veranstaltung findet in französischer Sprache auf dem Kulturschiff Baraka am Saarbrücker Willi-Graf-Ufer statt.

  • Fischerhütte, Saarstraße 17, 66798 Wallerfangen

    River Walk: 100 Millionen Jahre Saar | The Saar’s 100-Million-Year History

    Im Rahmen des Besuchs des Altarms Wallerfangen und der weiteren Umgebung werden zum einen die anthropogenen Veränderungen des Flusslaufes der Saar der letzten 50 Jahre und der Einfluss anthropogener Veränderungen im Einzugsgebiet der Saar beleuchtet.