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Johanneskirche
Cecilienstraße 2
66111 SaarbrückenAbgebrochene Traditionen hörbar machen
Das Käte Hamburger Kolleg für kulturelle Praktiken der Reparation CURE veranstaltet am Mittwoch, dem 29. April um 19 Uhr unter dem Motto „Abgebrochene Traditionen hörbar machen“ einen Konzertabend in der Johanneskirche.
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Kulturgut Ost,
An d. Römerbrücke 5,
66121 SaarbrückenDie Saar als Arbeiterin | La Sarre ouvrière
Wie sieht eine Welt aus, in der nicht nur Menschen ihre Rechte vor Gericht einklagen können, sondern auch Flüsse? Am 4. Juli 2026 laden der französische Schriftsteller, Philosoph und Kurator Camille de Toledo, das Käte Hamburger Kolleg für kulturelle Praktiken der Reparation (CURE) sowie regionale und internationale Partner zu einem Bürger:innenforum ein, das diese Frage spezifisch für die Saar stellt.
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Maison de la Poésie
157 Rue Saint-Martin
75003 ParisRésister en poèmes
Anlässlich der Veröffentlichung ihrer 194. Ausgabe lädt die Zeitschrift Po&sie zu einer Gesprächsreihe im Maison de la Poésie in Paris ein.
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Cercil Museum - Memorial Children Du Vel D'hiv
45 Rue du Bourdon Blanc, 45000 OrléansPaula Padani. La danse migrante : Hambourg, Tel-Aviv, Paris
CURE-Fellow Laure Guilbert hält am 24. und 25. Januar zwei Vorträge über die Geschichte der Tänzerin Paula Padani im CERCIL – Musée Mémorial des enfants du Vel d’Hiv, in Orleans. Die Vorträge finden im Rahmen der Ausstellung „Paula Padani. La danse migrante : Hambourg, Tel-Aviv, Paris“ des MAHJ – Musée d’art et d’histoire du Judaïsme (Paris, 14.11.2024–16.11.2025) statt.
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Alte Feuerwache,
Landwehrplatz 1,
66111 SaarbrückenSehnsucht nach Autokraten: Napoleon
Theatergespräche des Saarländischen Staatstheaters und des Käte Hamburger Kollegs CURE in Kooperation mit SR kultur. Gespräch zum Stück „Napoleon“ mit Daniel Cohn-Bendit & Markus Messling (Käte Hamburger Kolleg), moderiert von Tilla Fuchs (SR kultur).
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Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Raum 00.026, Universitätsstr. 19, EG, Schwarz-Weiß-SaalUniversalität und (Mikro-) Geschichte: Der Fall Champollion
CURE-Direktor Markus Messling hält am Graduierten-Kolleg Literatur und Öffentlichkeit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg den Ruth-Klüger-Vortrag. Im Rahmen des Vortrags stellt er sein Buch „Kulturtod und Reparation. Der Fall Champollion“ vor, das in Kürze als erster Band der CURE-Reihe Reparationen bei Matthes & Seitz Berlin erscheinen wird.
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Käte Hamburger Kolleg CURE
Neugrabenweg 4
66123 SaarbrückenLimites de L’Empathie
Dominique Rabaté, einer der bekanntesten Forscher im Bereich der französischen Gegenwartsliteratur, kommt für einen Workshop ans Käte Hamburger Kolleg CURE. Ausgangspunkt für das Gespräch mit den Fellows und dem Team des Kollegs ist sein aktuelles Buch Limites de l’empathie (2025).
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Institut d’Études Françaises, Villa Europa,
Kohlweg 7, 66123 SaarbrückenLiteratur und Empathie
In einer Zeit, die von identitären Zuschreibungen aller Art geprägt ist, lädt Dominique Rabaté uns dazu ein, Identifikation als einen paradoxen, dynamischen und mehrdeutigen Prozess in den Blick zu nehmen: ein Prozess, der eine Kunst des Sich-Entziehens und gleichzeitig eine kritische Auseinandersetzung mit unseren subjektiven und moralischen Grenzen bedeutet.
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Innovation Center A2 1, Seminarraum 0.01
Universität des SaarlandesErinnerungsräume der Gewalt, Vertreibung und Flucht: Transgenerationelle und transnationale Perspektive
Die Käte Hamburger Lectures bieten einen Einblick in die aktuellen Forschungsarbeiten des Kollegs, tragen diese in die Universität hinein und laden die interessierte Öffentlichkeit zu einer Diskussion über kulturelle Praktiken der Reparation ein.
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Alte Feuerwache,
Landwehrplatz 1,
66111 SaarbrückenSehnsucht nach Autokraten: Richard III.
Theatergespräche des Saarländischen Staatstheaters und des Käte Hamburger Kollegs CURE in Kooperation mit SR kultur. Gespräch zum Stück „Richard III.“ mit Albrecht Buschmann (Käte Hamburger Kolleg) & Romana Weiershausen (Universität des Saarlandes), moderiert von Jochen Erdmenger (SR kultur).
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Kino achteinhalb
Nauwieserstraße 19,
66111 SaarbrückenI am the River, the River is Me
Der Whanganui River in Neuseeland ist als Fluss nunmehr eine Rechtsperson. Der Film I Am The River, The River Is Me (Petr Lom, 2024) erzählt die Geschichte hinter dieser mittlerweile nicht mehr so ungewöhnlichen Tatsache. Wir diskutieren den Film gemeinsam mit Camille de Toledo moderiert von Hannah Steurer.
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Goethe-Universität Frankfurt
Freistätte #8: Reparatives Lesen
Am 28. Januar hält CURE-Direktorin Christiane Solte-Gresser den Keynote-Vortrag mit dem Titel „Reparatives Erzählen. Wie die Geschichte weitergeht“ im Rahmen des Institutsworkshop der AVL „Freistätte 8: Reparatives Lesen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, organisiert von CURE-Alumna Judith Kasper und Anna Iakovets.